Prinzipien

Manche Zusammenhänge wirken, unabhängig davon, ob sie beachtet werden oder nicht.
Sie folgen einer eigenen inneren Logik und zeigen sich in unterschiedlichen Situationen auf ähnliche Weise.

Solche grundlegenden Wirkmechanismen werden hier als Prinzipien verstanden.
Sie sind keine Methoden, keine Lösungen und keine persönlichen Überzeugungen.
Sie verweisen auf strukturelle Gesetzmäßigkeiten oder wiederkehrende Muster, die in verschiedenen Lebensbereichen wirksam sein können.

Ein Prinzip erklärt nicht im Detail.
Es macht eine zugrunde liegende Ordnung sichtbar.

Wenn eine Situation im Licht eines solchen Prinzips betrachtet wird, kann sich ihre Einordnung verschieben.
Nicht weil sich die äußeren Umstände unmittelbar verändern, sondern weil der zugrunde liegende Zusammenhang erkennbar wird.
Ein solcher Perspektivwechsel wird hier als Prinzipienwechsel bezeichnet.

Die folgenden Seiten beschreiben einzelne Prinzipien in ihrer jeweiligen inneren Logik.

Energiebilanz-Prinzip

Körperliche Veränderungen hängen von der Energiebilanz ab.

Pareto-Prinzip

Das Pareto-Prinzip besagt, dass ein kleiner, gezielter Einsatz den größten Teil der Wirkung erzielt.