Der Wissensraum ist ein Bereich für ruhige, zusammenhängende Einordnung.
Er beschreibt bekannte Zusammenhänge innerhalb der bestehenden Architektur, ohne sie in Anwendung zu überführen.
Im Zentrum stehen die drei Ebenen Körper, Geist und Intellekt.
Dargestellt wird, wie jede dieser Ebenen für sich funktioniert, welche Wirkmechanismen ihr zugrunde liegen und wie ihr Zusammenspiel strukturiert ist.
Die Darstellungen orientieren sich am aktuellen Stand verbreiteter Erkenntnisse und gebräuchlicher Modelle.
Sie verstehen sich als strukturierte Beschreibung, nicht als endgültige Festlegung.
Es geht um wiederkehrende Muster, nachvollziehbare Zusammenhänge und begriffliche Klarheit.
Information und Einordnung stehen im Vordergrund, nicht Umsetzung.
Im Wissensraum finden sich Modelle, Begriffe und systematische Beschreibungen.
Sie ordnen Wissen innerhalb der drei Ebenen, ohne Prioritäten zu setzen oder Handlungsrichtungen vorzugeben.