Der Anwendungsraum beschreibt die praktische Arbeit mit einem erlebten Zustand.
Gemeint ist nicht das Nachlesen von Hintergrundwissen und nicht das Verstehen übergeordneter Prinzipien. Es geht auch nicht darum, das System selbst zu erklären. Anwendung bedeutet hier: mit einem konkreten Zustand arbeiten, der bereits spürbar oder erkennbar ist.
Dieser Bereich bildet dafür den strukturellen Rahmen. Er zeigt, wo Zustände eingeordnet, welche Zugänge sichtbar und welche konkreten Arbeitsformen genutzt werden können – ohne eine feste Reihenfolge oder Vorgehensweise vorzugeben.
Zustand
Beschreibt erlebbare Situationen und wahrnehmbare Zustände.
Veränderung
Zeigt mögliche Ansatzräume (Körper, Geist, Intellekt).
Tools
Enthält konkrete Arbeitsformen.